Risodrucke habe ich das erste mal gesehen, während meiner 3,5 Jahre, die ich in Japan gelebt habe. In Tokyo bestand meine Arbeit aus Freelance Illustration, Deutsch unterrichten und mich in einer Bäckerei als Französin ausgeben. In Osaka habe ich hauptsächlich in einer Offset-Druckerei gearbeitet (Druckvorstufe).
Risodrucke sind mir in Japan immer durch ihre leuchtenden, überlagernden Farben und die auffällige Rasterstruktur ins Auge gesprungen. Ende 2025 habe ich mir meinen eigenen Riso-Drucker gekauft und der spuckt hier seitdem regelmässig den schönsten Glitzer in Neon aus.
Wenn du auch Lust auf Rattern und Neon hast, komm' vorbei zu einem meiner Workshops!
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